Der Stellvertretende Klinikdirektor des Zentrums Operative Medizin (ZOM) der Uni  Würzburg, Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Isbert, informierte beim Gruppentreffen am 27.10.2009

Die Selbsthilfegruppe freute sich über den Besuch von Herrn  Dr. Isbert, Chirurgische Uniklinik Würzburg (ZOM), der zum Thema „Minimal invasive Chirurgie im Bereich chronisch entzündlicher Darmkrankheiten“ referierte.

Es gibt eine neue Operationsmethode (Laparaskopie), die keinen Bauchschnitt mehr erfordert. Über ein kleines Loch durch den Nabel wird Luft eingeblasen. Die Instrumente und eine kleine Kamera gelangen über diesen Weg in den Bauchraum. Hr. Dr. Isbert erläuterte die Vor- und Nachteile gegenüber der herkömmlichen Operation am offenen Bauch.

Wir erfuhren welche Art des Ileonalen Pouches  (DCCV-Info zu Pouch)  sich bewährte und welche Komplikationen auftreten können. Hr. Dr. Isbert gewährte uns interessante Einblicke in seine Erfahrungen mit dieser Operationsmethode und zeigte Studienergebnisse auf. Wir erlebten ihn als offenen Menschen, der viel Wert auf die Aufklärung und Zufriedenheit seiner Patienten legt.

Monika Ludwig