Die Medizinische Klinik und Poliklinik II (Schwerpunkt Gastroenterologie) der Universität Würzburg und die Medizinische Klinik Juliusspital in Würzburg (Schwerpunkt Gastroenterologie/Rheumatologie) veranstalteten unter Mitwirkung der Würzburger Selbsthilfegruppe und der Deutschen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV e.V., Landesverband Bayern) am Samstag, 25.07.09 im Hotel Maritim, Saal Barbarossa, in Würzburg ein Arzt-Patienten-Seminar zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.

 

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Prof. Dr. med. Michael Scheurlen, Leiter des Schwerpunkts Gastroenterolgie der Medizinischen Klinik und Poliklinik II
der Universität Würzburg, referierte zum Thema "Probleme und Risiken im Langzeitverlauf von M. Crohn und Colitis ulcerosa:
Erkennung und Behandlung".

 

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Prof. Dr. med. Wolfgang Scheppach, Leiter des Schwerpunkts Gastroenterologie/Rheumatologie am Juliusspitals in Würzburg,
referierte zum Thema "Durchfälle auch ohne aktiven entzündlichen Schub bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen".

 

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PD Dr. med. Christoph Isbert, Chirurgische Universitätsklinik  Würzburg (ZOM), referierte zum Thema  "Moderne
schließmuskelschonende Fistelchirurgie beim M. Crohn".

 

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 "Ein Streifzug  durch das Schwerbehindertenrecht bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen" lautete das Thema des
Referats  von Claudia Oswald-Timmler, Sprecherin des Arbeitskreises Sozialrecht der DCCV e.V.

 

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Vorstellung der SHG Würzburg 

Heike Helwig-Schulz, 1. Ansprechpartnerin, stellte die Würzburger Selbsthilfegruppe Morbus Crohn/Colitis ulcerosa vor.

 

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Michael Reiß vom DCCV-Landesverband Bayern informierte über die Ziele und Leistungen
der Deutschen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV e.V.

 

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Blick in den Veranstaltungssaal.


 

Das Arzt-Patienten-Seminar fand statt mit Unterstützung der:

Falk Foundation

Abbott Immunology

Essex Pharma GmbH